Ausflüge der DGS Raumbildfreunde Hamburg

… nach Lüneburg am 19. August 2006

weitere Bilder von Rüdiger Kolman weitere Bilder von Gisela Will

Rüdiger Kolman, Hamburg
(1. Vorsitzender)
, diesmal in „Mono”

Gisela Will, Hamburg
(Webmaster)

weitere Bilder von Peter Schnehagen

Peter Schnehagen, Hamburg


Auf einem unserer „3D-aktiv“-Treffen haben wir beschlossen, einen Foto-Ausflug in die Stadt Lüneburg zu unternehmen, um die schönsten Motive der Stadt im (Raum-)Bild zu erfassen.

Als 1000jährige Salz- und Hansestadt hat Lüneburg eine weit zurückreichende Tradition, die sich an vielen Stellen des alten Stadtbilds spiegelt. Heute ist Lüneburg Zentrum eines regen Wirtschaftslebens. Touristen aus der ganzen Welt beleben das Stadtbild und machen die reizvolle Stadt auch zum touristischen Zentrum der Lüneburger Heide.

Am Samstag, dem 19.08.2006 fuhren wir vormittags vom Hamburger Hauptbahnhof mit dem „Metronom“ nach Lüneburg. Mit schriftlichen Informationen über die Sehenswürdigkeiten Lüneburgs ausgestattet, verging die Bahnfahrt wie im Flug. An unserem Treffpunkt vor dem Lüneburger Bahnhof besprachen wir die Route, die uns durch die malerische Stadt führen sollte.

Unser erstes Ziel war der unter Denkmalschutz gestellte Wasserturm. Von der Aussichtsplattform in 56 Metern Höhe hatten wir einen schönen Panoramablick über Lüneburg und seine Umgebung.

Anschließend besahen wir uns die St. Johanniskirche und konnten nebenbei noch einen Teil des gerade stattfindenden Orgelkonzertes anhören.

Bei dem Bummel über Lüneburgs schönsten mittelalterlichen Platz „Am Sande“ geriet unser Gruppengefüge etwas auseinander, weil einfach zu viele Motive vorhanden waren und jeder „auf eigene Faust“ seine Motive aussuchte.

Da es auf die Mittagszeit zuging, haben wir vereinbart, uns im Biergarten des Brauereimuseums „Krone“ zum Essen wieder zusammenzufinden.

Nach der unplanmäßig langen Mittagspause ging es weiter durch die „Heiligengeiststraße“, „Salzstraße“, und „Neue Sülze“ auf das Rathaus zu. Die dem Markt zugewandte barocke „Schaufront“ konnten wir leider nicht so fotografieren, wie wir es uns vorgestellt hatten, da die Marktbeschicker den Marktplatz noch nicht vollständig geräumt hatten.

Weiter ging es vorbei an der St. Nikolaikirche, einer eindrucksvollen hochgotischen Basilika, bis zur Straße „Am Stintmarkt“, um dort das „Alte Kaufhaus“ und den „Alten Kran“, eines der Lüneburger Wahrzeichen, zu sehen. Rund um den alten Hafen finden sich eine ganze Reihe alter Bürgerhäuser und diverse Lokalitäten, die einen Aufenthalt lohnenswert machen.

Leider begann der Himmel bald, sich zu verdunkeln. Einzelne Regentropfen fielen und wir machten uns auf zu unserem Kaffee-Treffpunkt an der Ilmenau. Hier saßen wir in „Schröders Garten“ geschützt unter einem Regendacht in geselliger Runde beisammen und tauschten unsere Eindrücke aus.

Fest stand, dass wir viel fotografiert, aber noch längst nicht alles gesehen hatten. Und so wird wohl der Eine oder der Andere die Stadt Lüneburg gerne noch einmal besuchen.

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